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Die Befreiung der überlebenden Häftlinge des Vernichtungslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 durch die Rote Armee rettet ihm und seiner Familie das Leben. Im Juni 1945 kommt er nach München zurück. Er wird Malermeister und holt auf dem 2. Bildungsweg sein Abitur nach. Anschließend macht er ein Studium zum Berufsschullehrer.

Seit Ende seiner beruflichen Tätigkeit steht der heutige Präsident der Lagergemeinschaft Dachau unermüdlich als Referent, insbesondere als Zeitzeuge für Schulen, zur Verfügung. 

                                                                                           Ben Schmidt, S 12 e

„Dankbar für diese Gelegenheit“

Es war sehr spannend und beeindruckend dem Zeitzeugen bei seinen Schilderungen zu zuhören. Ich bin froh diese Gelegenheit genutzt zu haben. Der Vortrag hat mich zum Nachdenken angeregt. So habe ich mir beispielweise die Frage gestellt, wie es mir als Kind zu dieser Zeit ergangen wäre, oder was ich heute tun kann, um solche Szenarien zu unterbinden. Die gesamte Lebensgeschichte von Herrn Grube hat nochmals aufgezeigt, wie schrecklich die damalige Zeit war und dass wir alles dafür tun müssen, dass sich so etwas nicht noch einmal wiederholt. Dass Herr Grube immer noch unaufhaltsam Vorträge über seine Kindheit in der NS-Zeit hält, ist bemerkenswert. Ich rate deshalb jedem die Chance anzunehmen, der eine Möglichkeit hat, einem solchen Vortrag beizuwohnen.

Im Namen der gesamten Schulfamilie der FOSBOS Erding möchte ich abschließend Herrn Grube ein großes Dankeschön aussprechen, dass er sich für uns Zeit genommen hat, um von seinen persönlichen Erlebnissen und Erfahrungen zu erzählen.                                            

Emily Faltlhauser, S 12 a